Sparbücher / Sparbriefe Tagesgeldkonten

Wer sich daran begibt, Vermögen aufzubauen, darf darüber das finanzielle Sicherheitspolster für den Alltag nicht vergessen.

Mindestens ein Monatsgehalt, besser zwei, sollten auf einem ganz normalen Sparbuch mit gesetzlicher Kündigungsfrist verfügbar sein. Zwar dürfen pro Monat meist höchstens 1.000,— EUR bis 1.500,— EUR abgehoben werden, doch clevere Sparer verteilen ihr Guthaben einfach auf mehrere Bücher. Das erweitert den Spielraum. Der eher niedrige Habenzins lässt sich durch eine Verlängerung der Kündigungsfrist oder eine bestimmte Mindestanlage mitunter deutlich steigern.

Der Sparbrief ist ebenso konservativ und sicher wie das Sparbuch, bringt aber einen höheren Zins. Dafür muss der Sparer sein Geld aber auch längerfristig anlegen — für ein bis zehn Jahre.

Kursschwankungen ist das Papier nicht unterworfen. Das macht die Rendite jederzeit kalkulierbar. Im Notfall können Sparbriefe durchaus auch beliehen werden.

Auch ein Tagesgeldkonto bietet oft sehr attraktive Konditionen bei sofortiger Verfügbarkeit der Geldeinlage. Über das Internet z.B. bei „www.focus.de" können jederzeit die aktuellen Konditionen verschiedener Banken abgefragt werden.